Immunmodulation der allogenen Stammzellentransplantation

Die Knochenmark- oder Stammzelltransplantation bietet die Chance auf Heilung für viele Leukämiepatienten, ist jedoch nach wie vor mit einer hohen Komplikationsrate behaftet. Ursache dieser Komplikationen sind häufig Immunreaktionen zwischen Spender und Empfänger sowie die zur Vermeidung und Therapie der Komplikationen eingesetzten immunsuppressiven Medikamente. In diesem von der Stiftung geförderten Projekt untersuchen Mitarbeiter des Klinikums der Universität Regensburg, ob die dem Immunsystem eigenen Mechanismen der Immunsuppression ausgenutzt werden können zur Vermeidung solcher Transplantationskomplikationen.

 

Prof. Dr. Matthias Edinger

 

Prof. Edinger Uni Regensburg

 

Abteilung Hämatologie & Int. Onkologie

Klinikum der Universität Regensburg

PDF download Projekt